Die ersten Tage

Nachdem wir ein herzliches Abendessen und ein herrliches Bettchen bei unseren Verwandten in Luzern genießen durften, machten wir uns auf den Weg auf den Nufenenpass. Von dort ging es dann wirklich los. Sofort war man umringt mit massiven Gletschern und blitzblauen mit Eisschollen gefüllten Seen(leider alles Stauseen, und somit nicht zugänglich).

Wir fanden ein Plätzchen neben einer Kapelle, welches uns adäquat erschien um unser Tarp aufzubauen. Ferdi war natürlich ganz scharf darauf unsere Unterkunft zum ersten mal aufzubauen. Allerdings blies uns dort oben auf 2500 Meter der Wind um die Ohren, sodass das Aufbauen des Tarps zur Sisyphusarbeit wurde. Wir wählten dann doch die Kapelle als 1. Übernachtungsbehausung.

Nach einer etwas unruhigen ersten Nacht starteten wir in den 2. Tag. Wir überquerten 2 schneereiche Pässe, wo ich am liebsten meine zwei Brettln mitgehabt hätte. Und stiegen ab durch das Auenland umringt von den Monte Rosa Riesen. Nach 12 Stunden auf den Beinen (was natürlich viel zu viel ist für den zweiten Tag) waren wir 3 streichfähig, wie ihr euch denken könnt. Nach einer sehr erholsamen Nacht(ausser dem Eselsgeschrei) gehts jetzt weiter.

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Tag 3
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